Reinhard & Sonja Ernst

Stiftungen sind für unsere
Gesell­schaft unverzichtbar.
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geplantes Museum Wiesbaden

Geplantes Museum Wiesbaden
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Musikschule Eppstein

Das in 2016 fertiggestellte Projekt
»Musikschule Eppstein«
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„Haus der Hoffnung“ – „Kibo no le“ in Natori, Japan

Das in 2013 realisierte Projekt
»Haus der Hoffnung« – »Kibo no le«
in Natori, Japan.
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Die Reinhard & Sonja Ernst−Stiftung

Die Reinhard & Sonja Ernst-Stiftung wurde 2004 gegründet und verfolgt ausschließlich und unmittelbar die Förderung gemeinnütziger Zwecke. Dabei haben sich Reinhard und Sonja Ernst auf Stiftungszwecke konzentriert, die ihnen besonders am Herzen liegen, z. B. die Förderung von Kunst und Kultur, die Ausbildung und Unterstützung bedürftiger Kinder und Jugendlicher, aber auch Hilfen für alte Menschen weltweit sowie die Unterstützung in der Entwicklungshilfe und die Förderung der Denkmalpflege.

Einen ersten guten Überblick über das Stifterehepaar und die Arbeit der Stiftung liefert der Fernsehbeitrag aus der hessenschau im hr Fernsehen. In der Reihe »Spender, Stifter und Mäzene« traf sich Reporter Holger Weinert im Dezember 2016 mit Reinhard und Sonja Ernst.

Seit dem Fernsehbeitrag hat sich viel verändert: Reinhard Ernst hat seine beiden Unternehmen »Harmonic Drive AG« und »OVALO GmbH« verkauft und das geplante Museumsprojekt in Wiesbaden nimmt langsam Formen an.

Das Leben hat es mit Reinhard und Sonja Ernst, wie beide sagen, gut gemeint und sie möchten deshalb im Rahmen ihrer Stiftung verschiedene Projekte verwirklichen, die dem jeweiligen Stiftungszweck und letzten Endes dadurch der Allgemeinheit zugutekommen. Sehr schöne Beispiele hierfür sind die bereits abgeschlossenen Projekte: Das »Haus der Begegnung« in Natori (Japan), das für viele Kinder und alte Menschen nach der Tsunami-Katastrophe 2011 eine neue Begegnungsstätte geworden ist, und das Musikschulhaus in Eppstein.

Bis heute hat das Ehepaar Ernst bereits einen Teil seines Vermögens an Barmitteln und zwölf unter Denkmalschutz stehende Immobilien mit einer vermietbaren Fläche von ca. 17.346 m² in seine Stiftung eingebracht. Da gemeinnützige Stiftungen sich ausschließlich zur Erfüllung ihres Stiftungszweckes aus den Einnahmen ihres Vermögens finanzieren, sind die jährlich zur Verfügung stehenden Mittel nicht unbegrenzt.